Jahresbericht 2011

10.100 Bücher und CDs wurden 2011 ausgeliehen

Im Jahr 2011 wurden in der Stadt- und Schulbibliothek Immenhausen insgesamt 10.600 Medien entliehen. „Neu gekauft haben wir 818 Medien, die wiederum im Schnitt 2,5 Mal ausgeliehen wurden“, so Antje Schröder, Leiterin der Einrichtung, die von der Stadt Immenhausen und der Freiherr-vom-Stein sowie Lilli-Jahn-Schule betrieben wird. Schröder: „Unsere Neuanschaffungen werden gut angenommen. Besonders unsere Hörbücher und DVD’s liegen offenbar sehr gut im Trend.“ Auch das Interesse an Zeitschriften ist groß. „Das alles freut uns sehr und ist eine Bestätigung unserer Arbeit. Unser Ziel ist es, dass niemand die Bücherei mit leeren Händen verlassen muss“, so die Leiterin. Monatlich werden im Durchschnitt ca. 1000 Medien entliehen. Die ausleihstärksten Monate sind der März mit 1.692 Entleihungen, gefolgt vom September (1.475) und dem November (1.455). Mitarbeiterin Maren Herr: „Das zeigt, dass doch die kühlere Jahreszeit Lesezeit ist. Daher finden auch in dieser Zeit ein Großteil unserer Veranstaltungen statt.“ So war im März 2011 Hans Georgi zu Gast, der mit Gedichten und Liedern von Erich Kästner musikalisch und kabarettistisch sehr amüsant unterhielt. Von September bis März trifft sich einmal im Monat der Literaturkreis (VHS) und im Oktober las Frank Stieper für die 6. Klassen der Freiherr-vom-Stein-Schule aus der Reihe „1000 Gefahren“. Auch die Zahl der Neuanmeldungen ist erfreulich: Im letzten Jahr haben sich 46 Erwachsene und 160 Kinder und Jugendliche neu angemeldet. 2011 wurde die Bücherei von 659 aktiven Lesern mit mindestens einer Ausleihe im Jahr, benutzt. Rund 12.000 Medien, d.h. Romane, Sachbücher, Hörbücher, Kinder- und Jugendbücher, Zeitschriften, Kinder-Hörspiele, DVD’s und CD-ROMS stehen allen Bürgern von Immenhausen zur Verfügung. Den größten Anteil am Bestand haben die Kinder- und Jugendbücher, gefolgt von Sachbüchern, Romanen und den anderen Medien. Unterstützt wird die Arbeit der Bibliothek auch vom Förderverein der Freiherr-vom-Stein-Schule. Deren Vorsitzender Mark Weisheit ist sich sicher: „Die beste Leseförderung ist zu erleben, wenn die Eltern als Leser mit gutem Beispiel voran gehen und auch die Kinder mit spannenden Büchern zum Lesen motivieren. Dafür bietet unsere Stadt- und Schulbibliothek viele Möglichkeiten, ohne gleich tief in den Geldbeutel greifen zu müssen.“