Kurzvorstellung

Gruppenfotos 2013 020Wir wollen Ihre Kinder zeitgemäß zu einem Schulabschluss führen. Gleichzeitig bereiten wir auf das Leben vor, sind ein prägender Ort, der Freude am Lernen i/ermittelt. Wir sind für Immenhausen, Espenau und Reinhardshagen die wohnortnahe kooperative Gesamtschule mit Ganztagsangebot (Profil 2). Das heißt, dass die Kinder nach Unterrichtsende wählen können, ob und zu welchem Nachmittagsangebot sie gehen.

Als eine Besonderheit unserer Schule gibt es in allen Schulzweigen mehrjährigen PC-Unterricht. Der Wahlpflichtbereich setzt Schwerpunkte in Wirtschaft/ Ökologie, Naturwissenschaften und im musisch-künstlerischen Lernen. In der Klasse 7 gibt es eine Schneesportwoche in Berchtesgaden. Die Abschlussklassen lernen in einer Studienfahrt eine Großstadt kennen. Durch Rhythmisierung des Unterrichts mit vielen Doppelstunden und damit verbunden weniger Fächern und Hausaufgaben pro Tag gestalten wir den Schulalltag ruhig und stressfreier. Konzentration und Lernmotivation werden erhöht. Neu sind die LernZeiten. Jede Klasse hat eine Klassenlehrerstunde für „Soziales Lernen“ und das Klären von Problemen im Klassenrat. Ebenfalls beim Klassenlehrer findet die wöchentliche LernZeit-Stunde statt, in der Hausaufgaben erledigt «erden können. Am Nachmittag kann man freiwillig an der Hausaufgabenhilfe oder auch an offener Nachhilfe teilnehmen. Lese- und Rechtschreibförderung sind ein Schwerpunkt. Speziell ausgebildete Lehrkräfte führen Förderung bei LRS durch. Wichtig ist uns die Herausbildung sozialer Kompetenzen (Klassenrat, LionsQuest „Erwachsen werden“, Schulsozialarbeiterinnen, Klassenlehrerstunde). Den Schulalltag bereichert eine Klassenfahrt zu Beginn der Klasse 6 und der Besuch außerschulischer Lernorte. Ein Spielplatz und ein Ballsportfeld auf dem Schulhof mit „Grünem Klassenzimmer“ und Kletterwand, die neu gebaute Stadt- und Schulbibliothek sowie eine Mensa mit täglichem Mittagstisch und Müslifrühstück gehören zur 2008/09 komplett sanierten und modernisierten Schule.

Im freiwilligen Nachmittagsangebot bieten wir mehr als 60 Angebote an: Von Schulband bis Keramik, Turnen bis Tennis. Täglich gibt es Hausaufgabenbetreuung. Wir pflegen eine Schulpartnerschaft mit Montaigu (Frankreich), 2013 gab es erstmals eine Fahrt nach London, auch Rom war bereits Reiseziel. Der Förderverein hat eine hervorragende Ausstattung der Schule ermöglicht. Wir verfügen über drei PC-Räume mit Smartboards, zusätzliche Räume haben Beamer. Unsere zwei Schulsozialarbeiterinnen sind Ansprechpartnerinnen bei Sorgen und Nöten. Ein Trainingsraumprogramm verbessert das Lernklima und hilft Unterrichtsstörungen zu vermindern. Zum Schulleben gehören Projektwochen, Sporttage, Konzerte, Musical / Theateraufführungen, Autorenlesungen und Exkursionen. Im Zuge des Schulschwerpunktes Berufsorientierung gibt es einen eigenen Berufseinstiegsberater. Bewerbungstraining wird in allen Zweigen durchgeführt. Die Teilnahme an Wettbewerben und Projekten sind Teil der pädagogischen Arbeit. Dazu gehörten Vorlesewettbewerbe in Deutsch und Englisch, „SINUS“ in Mathematik und Naturwissenschaften sowie Sport- und Schachturniere und „Jugend Trainiert für Olympia“. Bei diesem Wettbewerb wurden die Turner 2011 Bundessieger im Gerätturnen.

Mittelstufenschulzweig: Wege zum Hauptschul- und Realschulabschluss

Zunächst besuchen die Kinder nach der 4. Klasse die Aufbaustufe (ehemals Förderstufe). Dort ist man drei statt bisher zwei Jahre im Klassenverband zusammen, lernt also länger gemeinsam. Nach der Klasse 7 bieten wir den „Mittleren Bildungsgang“ an, der zum Realschulabschluss führt. Der „Praxisorientierte Bildungsgang“ bietet nach der Klasse 7 intensiven Praxisbezug -auch durch die Nutzung von Fachräumen beruflicher Schulen – und soll bei der Berufswahl helfen, er führt zum Hauptschulabschluss. Beide Abschlüsse befähigen bei Eignung zum Besuch weiterführender Schulen. Im Jahrgang 5 gibt es gemeinsamen Unterricht in den Hauptfächern, die Kursbildung findet nach einjähriger Orientierungsphase in Deutsch, Englisch und Mathematik (B- und C-Kurse ab Jg. 6) statt. Ein längeres gemeinsames Lernen wird durch Schulzweigbildung erst nach der 7, Klasse möglich. Durch die enge Kooperation zwischen Aufbaustufe und Gymnasialzweig ist ein Schulzweigwechsel bis zum Ende der Klasse 6 möglich.

Nach der Grundschule

Wir ermöglichen einen für die Kinder guten Übergang von der Grundschule in die Aufbaustufe (Klasse 5-7) und in die 5. Klasse des Gymnasialzweiges. Das bedeutet: An Hospitationstagen und am Tag der Offenen Tür können Grundschülerinnen und Grundschüler unsere Schule schon in der 4. Klasse kennenlernen. Freundschaftsgruppen werden bei den Klassenbildungen berücksichtigt. Die neue Lernumgebung wird in einer Projektwoche zu Beginn der Schulzeit erkundet. Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen den Lehrerinnen und Lehrern derJahrgangsstufen4 und 5.

Gymnasialzweig (G9): Wege zum Abitur

In kleinen Klassen mit derzeit ca. 23 Schülerinnen und Schülern pro Klasse legen wir den Grundstein zum erfolgreichen Besuch der gymnasialen Oberstufe. Nach der Klasse 10 setzen unsere Gymnasiasten ihre Schullaufbahn an der Atbert-Schweitzer-Schule Hofgeismar (ASS) fort oder wechseln zu einem Beruflichen Gymnasium oder einer anderen Oberstufenschule nach Kassel. Mit der ASS sind wir durch wechselseitige Abordnungen von Gymnasiallehrerinnen und -lehrern eng verbunden. Wir stimmen die Lehrpläne miteinan¬der ab, damit der Übergang leicht fällt. Mittelstufenzweigschülerinnen und -Schüler mit qualifizierendem Realschulabschluss können bei entsprechender Eignung ebenfalls eine Gymnasiale Oberstufenschule oder ein Berufliches Gymnasium besuchen, bzw. an einer Fachoberschule (FOS) das Fachabitur ablegen. Im G-Zweig werden Englisch ab Klasse 5, Französisch und Latein ab Klasse? unterrichtet. Zusätzlich bieten wir ab Klasse 9 Französisch als dritte Fremdsprache an.

Der Schulflyer zum Download: Flyer Schule 2014