Vertretungskonzept

Vorbeugende Maßnahmen gegen Unterrichtsausfall

Um den Unterrichtsausfall durch dienstlich verursachte Abwesenheiten von Lehrkräften möglichst gering zu halten, wird die Zahl der dienstlichen Abwesenheitstage einer Lehrkraft im laufenden Schuljahr begrenzt. Für Projekttage im Fachunterricht stehen 2 Tage pro Schuljahr zur Verfügung. Der Besuch von Lehrerfortbildungsveranstaltungen entspricht den gesetzlichen Vorgaben und Konzentrationen auf einzelne Lehrkräfte soll vermieden werden. Die Lehrkräfte achten darauf, dass die planbaren Abwesenheitstage durch Fortbildung sich auf die beiden Schulhalbjahre verteilen und keiner zeitlichen Häufung unterliegen.


Wandertags- und Fahrtenregelung

Klassen- und Studienfahrten finden an der FvSS in folgenden Jahrgängen statt:

F6 und G6 = Kennenlerntage

G, H, R 7 = Schneesportwoche

G9, H9, R10  = Abschlussfahrt

Die Klassenfahrten finden grundsätzlich in der zweiten Woche nach den Sommerferien statt. Ausnahmen sind hier die Schneesportwoche im Jahrgang 7 und der Französisch-Austausch im Jahrgang G8 und R9. An der FvSS gibt es pro Schuljahr zwei Studientage, an denen die Schülerinnen und Schüler häusliche Arbeitsaufträge in selbstständiger Bearbeitung erledigen. Von  den Wandertagen, die jeder Klasse pro Schuljahr zustehen, werden vier Schulwander- und Exkursionstage in einem Schuljahr für alle Klassen gemeinsam durchgeführt:

(1) zweite Woche nach den Sommerferien (1.Hj.)

(2) letzte Woche vor der Zeugnisausgabe (1.Hj)

(3) Donnerstag in der Prüfungswoche (Wander- bzw. Projekttag für Prüfungsklassen)

(4) Letzte Woche vor den Jahreszeugnissen.

Betreuungs- und Vertretungskonzept mit Beschäftigten aus dem Vertretungspool

Ein Lehrer erteilt  bei Vertretungen in einer Klasse, die er selber im Unterricht hat, i.d.R. sein Fach in der Klasse, es sei denn, es liegen ausdrückliche Aufgabenvorschläge des abwesenden Lehrers vor. Der Vertretungsunterricht wird in
den Jahrgängen 5-7 und 8-10 nach den gesetzlichen Vorgaben und den ergänzenden Beschlüssen der Schulkonferenz erteilt. Nachmittagsunterricht und 6. und 7. Stunden* können auf den Vormittag vorverlegt werden, um die Vertretung  qualitativ sicherzustellen. Von dieser Regelung sind die Anbote aus dem GTA ausgenommen. Jeder Klassenlehrer und jede Klassenlehrerin bestimmen Ihren persönlichen Vertreter/in. Sie arbeiten in Teams zusammen und informieren sich nach Möglichkeit gegenseitig im Abwesenheitsfall über die Inhalte, die während der Betreuung durch eine Mitaufsicht bearbeitet werden sollen. Bei Vertretungsbedarf in einem Kurs des  Wahlpflichtbereiches können die Kurse aufgelöst und die Schülerinnen und Schüler in den Klassenverbänden unterrichtet werden. Bei dem UVP wird berücksichtigt, dass jede Lehrkraft im WP-Bereich mindestens ein weiteres Fach im Jahrgang und der Klasse unterrichtet, damit im Vertretungsfall qualifizierter Fachunterricht erteilt werden kann.

Betreuungs- und Vertretungskonzept mit Beschäftigten aus dem Vertretungspool

Die Vertretungskräfte im Pool der FvSS werden nach fachlicher Eignung und Befähigung eingesetzt.