Als „gesundheitsfördernde Schule“ ausgezeichnet: Zertifikat „Sucht- und Gewaltprävention“ verliehen

Die Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen ist mit dem Zertifikat für gute Sucht- und Gewaltprävention ausgezeichnet worden. Damit ist sie einen weiteren Schritt in der Gesamtzertifizierung als „gesunde Schule“ weiter gekommen. Die Ziele an der Freiherr-vom- Stein- Schule sind, soziale Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in allen Schulzweigen und Jahrgangsstufen aufzubauen und die Kinder so auf ihre Zukunft vorzubereiten. Die Fachgruppe „Gesunde Schule – Sucht- und Gewaltprävention“ mit den Kolleginnen Marlene Wölfel, Nina Bringe, Astrid Fehling und die Schulsozialpädagogin Constanze Holzigel entwickelten ein  Konzept in dem die Bereiche Lehren und Lernen von in Unterricht und Projekten, Lebensraum Schule und Schulkultur,  Schulentwicklung durch Gesundheitsmanagement im Bereich Sucht- und Gewaltprävention integriert und erarbeitet werden.

Schulleiterin Brigitte Kastell ist stolz auf die Leistung der Arbeitsgruppe und die tägliche Arbeit der Kolleginnen und Kollegen: „Die Verleihung des Zertifikats am 11. Juni 2012 in der Christine-Brückner-Schule in Bad Emstal ist eine Wertschätzung bisher geleisteter Arbeit nach innen und eine nach außen sichtbare Anerkennung der erreichten gesundheitsbezogenen Qualität der Schule.“

Gute Gesundheit unterstützt erfolgreiches Lernen. Erfolgreiches Lernen unterstützt die Gesundheit. Erziehung und Gesundheit sind untrennbar. „Dieses Zitat von Desmond O’Byrne motivierte die Kolleginnen und Kollegen der Freiherr vom Stein Schule, ein Konzept im Bereich „Sucht und Gewaltprävention“ zu erarbeiten“, so Schulleitungsmitglied Astrid Fehling. Astrid Fehling: „Fachleute sind sich heute einig, dass Schule gerade dann am wirksamsten einer späteren Sucht- und Gewaltgefährdung der Schüler vorbeugen kann, wenn die Kinder eigentlich noch gar nichts mit Drogen, Sucht oder Gewalt zu tun haben.“ In früher Kindheit und im Jugendalter kommt es darauf an, Kindern viel Sicherheit und Geborgenheit zu geben. Schule kann nach Überzeugung der aktiven Lehrerinnen und Lehrer bei den Schülerinnen und Schülern wichtige Grundlagen für ein eigenständiges, unabhängiges Leben – ohne Drogen, Sucht und Gewalt – legen, je früher, desto besser und wirksamer.

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